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Training von Outdoor-Pflanzen

Von: Walter, March 19, 2018

In diesem Artikel werde ich die Verfahren erläutern, die sich in Outdoor-Gärten anwenden lassen, damit aus einem passablen Grower ein wahrer Experte wird – und wie man Pflanzen anbaut, die sich mit denen aus kalifornischen Plantagen messen können. Sie werden einiges erfahren über verschiedene Methoden wie L.S.T., Supercropping, Fimming – und wann die ideale Zeit ist, um jeden dieser Schritte durchzuführen. Daneben gibt es viele andere nützliche Tipps, die gewährleisten, dass Ihr Anbau nahezu perfekt wird.       Stoney Tark

Blätterdach der Pflanze

Das Blätterdach der Pflanze hat einen bestimmenden Einfluss darauf, wie die oberen und unteren Bereiche der Pflanze wachsen. Ein Weg, die Kontrolle über den Ertrag der Ernte zu übernehmen, besteht darin, dort die Bildung von so vielen Blütenständen wie nur möglich zu fördern. Es ist jetzt Mitte Juli, die Pflanzen wachsen seit April oder vielleicht einige Monate später – so oder so, sie haben einen dicken Stängel und kräftige verholzte Seitenzweige. Falls Sie die Pflanzen natürlich wachsen ließen und nicht in Versuchung gerieten, auszuprobieren, welche Verfahren sich anwenden lassen, wird die Pflanze so hoch (aber nicht so breit) wie möglich sein. Die tieferen Seitenzweige sind nach oben gewachsen und es wird wohl eine Menge Zweige und Austriebe geben. Dann ist die Zeit gekommen, um meine Anbaumethode durchzuführen, damit ein erstklassiges Blätterdach, eines wie zuvor nie dagewesenes, erzeugt wird.

Die Arbeit an der Pflanze

Die praktische Arbeit mit der Pflanze ist der Schlüssel und die Seitenzweige und oberen Triebe herunterzubinden der erste Schritt. Man möchte im Prinzip alle vertikalen Triebe unter ihr eigenes Niveau nach unten ziehen, was den Pflanzen das Nachwachsen ermöglicht, also die kleineren Triebe anregt, nach oben zu schießen. Der Grund, weshalb dies passiert: Das Hormon Auxin ist deaktiviert, weil der oberste Trieb sich nicht mehr in einer vertikalen aufrechten Position befindet.

Wird dies mit kleineren Pflanzen gemacht, muss man langsam und behutsam vorgehen. Bei der Arbeit mit einer voll entwickelten Pflanze, die bereits mehrere Spitzen ausgebildet hat, lässt sich dieses Verfahren hingegen etwas schneller durchführen – die Zweige, die manipuliert werden, leisten dann weniger Widerstand. Bevor damit begonnen wird, irgendetwas herunterzubinden, kann man eine gute Faustregel anwenden: Den Zweig langsam mit den Händen zurückbiegen, um zu fühlen, wie beanspruchbar er eigentlich ist. Ist er als “Weichholz” oder “Hartholz” einzustufen, bevor er permanentem Druck ausgesetzt wird? Vergewissern Sie sich, dass der in Frage kommende Zweig geeignet ist und die Triebspitze nicht komplett abbricht.

Verwendung von Gummibändern

Ich persönlich verwende gerne aus mehreren Gründen elastische Gummibänder, wenn ich meine Pflanzen herunterbinde. Einige von ihnen sind billig, sehr flexibel, und im Notfall können sie in Sekundenschnelle abgerissen werden. Ich arbeite mit Töpfen aus Stoff und mit einem kleinen Schraubendreher ein Loch hineinzubohren kostet keine Zeit, schadet dem Pflanzmedium auch nicht.

Für die nächste Etappe werden eine Handvoll Gummibänder, eine sterile Schere, saubere Finger und Daumen sowie ein kleiner Schraubendreher benötigt, um Löcher in die Töpfe aus Stoff oder die üblichen Plastiktöpfe zu bohren.

Die Gummibänder einfach in der Mitte durchschneiden, so dass man lange Gummibänder erhält, die sich problemlos dehnen lassen. Natürlich will man große Gummibänder haben, denn kleinere können in der Sonne schnell austrocknen und sind dann nicht mehr zu gebrauchen.

Die kleinen Triebe wachsen nun, um zu dicken harten Zweigen zu werden.

Eine größere heruntergebundene Pflanze sieht unter dem Blätterdach wie diese aus.

Die Spitzen binden

Wir nehmen das Ende eines ausgewählten Zweiges, legen das Gummiband einmal um ihn herum und erzeugen einen lockeren Griff; es soll genug Spielraum und Gummiband bleiben, um einen sekundärer Knoten anzufertigen und dadurch die erste Schleife an ihrem Platz zu sichern. Dies ist der beste Weg, weil vermieden wird, dass festgezurrte Bänder das Risiko des Abbrechens erhöhen. Es sollte möglich sein, das Gummiband nach oben und unten zu ziehen, um zu sehen, wie strapazierbar der Zweig ist. Der ganze Sinn besteht darin, all die kleineren Triebe innerhalb des Blätterdachs anzuregen, nach oben zu wachsen und größer zu werden als der Teil, der heruntergebunden wurde.

Wenn Sie die richtige Länge von (losem) Band herausgefunden haben, womit sich ein Zweig in die horizontale Lage bringen lässt, machen Sie sich keine Sorgen, wenn sich das Ende nicht völlig zu Seite neigt. Die gestreckten Zweige lassen sich mit der Zeit anpassen, und das macht dieses Verfahren so effektiv. Der Durchhang des Bandes kann ausgenutzt werden, wenn sich eine Stelle am Topf für ein Loch findet, durch welches das Gummiband passt und dann doppelt zurückgebunden wird. Ein guter Tipp: Umso tiefer das Loch am Topf gebohrt wird, umso mehr von dem Zweig wird freigelegt und erhält somit mehr Licht. Ich selber binde am Anfang das Band gerne nur 2,5 cm unterhalb dem oberen Topfrand, aber wie die Pflanzen größer und buschiger werden, binde ich die Spitzen der gestreckten Zweige herunter, wobei ich dieses Mal das Loch am Topf auf halber Strecke nach unten mache und wirklich alles von den ursprünglich tieferen Zweigen freilege.

Wird dieses Verfahren auf 10-20 Seitenzweige angewandt, entwickelt sich eine extrem buschige Pflanze, die ein dichtes inneres Blätterdach mit kräftigen tieferen Zweigen ausbildet. Die Auswirkungen dieser Methode auf den Hauptstängel und die Seitenzweige sind sehr positiv, was sich von den Bildern ablesen lässt; die Pflanze spricht darauf gut an, wird stämmig und dick, um sich selbst zu stützen und sich auf die bevorstehende reiche Ernte vorzubereiten.

Nachdem alle Zweige heruntergebunden sind und der ursprüngliche obere Bereich sich in dem Gewirr von gebogenen Stängeln und Gummibändern nicht mehr identifizieren lässt, ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen über das Supercroppen dieser heruntergebundenen Zweige, um der Pflanze weitere Unterstützung zu geben in Form von dicken grünen golfballgroßen Höckern.

Super Cropping und das Abknicken von Stängeln

Das Ziel von Super Cropping besteht darin, Stängel zu erzeugen, die nach einem Bruch auf natürliche Weise geheilt werden. Diejenigen unter Ihnen, die ausrasten, wenn den Pflanzen nur das kleinste Malheur zustößt, dürften nicht ohne Weiteres an die Vorteile glauben, die das Brechen von Stängeln mit sich bringen.

Wenn sich jemand einen Knochen bricht, wird er in Gips gelegt, bis sich wieder Kalzium eingelagert hat und sich ein neuer, stärkerer Knochen formt. Im Prinzip passiert dies, wenn ein Stängel dasselbe Trauma durchmacht. Nachdem die Austriebe alle herabgebunden sind, sich an ihrem Platz befinden und sich schön spannen, sollen sie gebogen bzw. gedreht werden, um die inneren Zellwände des Stängels zu brechen. Normalerweise lässt sich der Trick durch Drücken mit den Fingern durchführen, aber eine ordentliche Drehung und Abknicken kann neuen Zuwachs dazu zwingen, einen Höcker wie aus Hartholz zu bilden. So oder so, nach dem Bruch werden überall in der Pflanze Reperaturhormone freigesetzt, damit er schneller und besser heilt – genauso wie bei einem gebrochenen Arm.

Für manche Pflanzen, die weich und einfach zu knicken sind, ist nicht viel Druck erforderlich, während bei anderen reiferen eher ein Drehen und Drücken bei einem 45-Grad-Winkel notwendig ist. Weil die Zweige gespannt sind, ist sichergestellt, dass sie an ihrem Platz bleiben und die Brüche schneller heilen.

Zeit für F.I.M

Dies ist der letzte Schritt, der zu tun ist, damit sich die ganze Sache mit dem Herunterbinden wirklich rentiert. Man nehme eine saubere Schere und schneidet 70% Prozent der Triebspitze ab. Dadurch wird die Aktivität der Triebspitze des Hauptstängels erheblich gebremst und die Energie wird nun auf die tieferen Vegetationsbereiche konzentriert, bis das übriggebliebene 30 Prozent der teilweise abgeschnittenen Spitze wieder wie der Rest der Pflanze wächst. Falls Sie sich fragen wegen der Bezeichnung F.I.M. – es bedeutet Fuck I Missed; die ursprüngliche Absicht war, die obere Spitze vollständig zu entfernen, damit statt einem zwei neue Austriebe wachsen.

Man geht nun um die Pflanze herum und nimmt sich die Spitzen von jedem der heruntergebundenen Zweige vor, schneidet vorsichtig die 70% (möglichst nahe an diesem Wert) von den Spitzen ab. Die Wachstumsgeschwindigkeit der Pflanzenspitze wird nur für etwa eine Woche herabgesetzt, und es ist deutlich zu sehen, wie innerhalb des Blätterdachs die kleinsten Triebe die führende Rolle übernehmen.

Die Bänder fest an die Töpfe zu binden erhält die Spannung des gebogenen Zweiges aufrecht.

Beim Binden der ersten Schleife immer genug Platz lassen, um einen komfortablen Sitz um die Spitze des Triebes herum zu ermöglichen.

Eine Woche später

Schon nach wenigen Tagen ist zu sehen, welche enorme Auswirkungen das Herunterbinden, Umknicken und Fimmen auf die Pflanzen haben. Wie lange man das Herunterbinden beibehält und zeitlich verlängert entscheidet über die endgültige Größe des Blätterdachs, wie riesig oder umfangreich es wird. Natürlich verfügt nicht jeder über den Luxus, seine Pflanzen im Freien zu voller Größe auswachsen zu lassen, sondern muss diskret vorgehen und sich bis zu einem gewissen Maß an die Gesetze des jeweiligen Landes halten.

Zwei Wochen später

Man sollte sich darauf konzentrieren, die tiefsten Bereiche zu “säubern”, alle tieferen neuen Austriebe zu beseitigen; wenn Sie sich die unteren Abschnitte der Stängel und Zweige ansehen, wird schon klar, was sich als beständiges “Hartholz” gebildet hat und was sich mit den Fingern abreiben lässt.

Nachdem die kleinsten Blätter weggeputzt wurden, können Sie jetzt die Pflanze wieder vollständig nachwachsen und zu einem riesigen Busch werden lassen. Vielleicht geht es gerade dem Ende des Sommers zu und die Pflanze wird sich bald strecken und sich auf schwergewichtige Blütenstände konzentrieren. Falls Sie von Tag 1 an in dieser oder ähnlicher Weise vorgegangen sind, haben Sie eine gewaltige Pflanze vor sich, die ziemlich häufig gereinigt werden muss, wenn die Blühphase beginnt.

Die Tage beginnen kürzer zu werden und deshalb zeigen sich an der Cannabispflanze die ersten Vorblüten. In den folgenden Monaten streckt sich die Pflanze so hoch wie möglich. Wenn Sie der Anleitung richtig gefolgt sind, werden Sie feststellen, dass alle Stängelansätze zu kompakten verholzten Golfbällen wurden. Genau zu sagen, welcher Teil der Pflanze die Spitze ist, sollte nahezu unmöglich sein.

Wenn beim Herunterbinden die Stärke der Spannung eingestellt wird, führen wir das Gummiband durch und achten auf einen festen sicheren Knoten.

Düngeplan

Ein wichtiger Punkt, der bei einer Pflanze, die eine Menge Früchte produziert, zu berücksichtigen ist: Ganz gleich, um welche Pflanze es sich handelt, sie braucht Wasser – und davon reichlich. Mein 25-Liter-Filztopf schluckt täglich 10 Liter Wasser. Unter den richtigen Bedingungen wie in Südeuropa können die Pflanzen riesig wachsen, wenn sie mit ausreichenden Mengen Wasser versorgt werden.

Hier ist eine Auflistung der Bestandteile meines organischen Pflanzmediums; danach wird ausgeführt, womit sie gedüngt werden und wie oft:

  • Kokos
  • Perlit
  • Wurmhumus
  • Fledermausguanopulver (8-22-2)
  • Zuckerrohrmelasse
  • Biobizz Fish Mix (6-2-4)
  • Remo Nutrients Sugar Candy (0-0-0)

Jede Pflanze erhält 5-10 Liter, abhängig vom Stadium des Wachstums. In Leitungswasser werden 5 ml Dünger auf den Liter gegeben und mit diesem Düngerwasser gieße ich alle drei Tage. Wenn das Medium völlig trocken ist, gieße ich von oben bis es durchtropft; weil aber meine Pflanzen so dick und stämmig sind, schlucken sie wie verrückt, und dann kann man sicher sein, dass sich das Wurzelsystem in einer glücklichen, robusten Verfassung befindet, allezeit bereit, sich die Pfunde draufzupacken.

Nachdem die inneren Bereiche gesäubert sind, sollten markante Zweige da sein, die kräftig wachsen.

Hinweise und Tipps zur Insektenbekämpfung

Durch Tarnung des Anbauorts bietet sich eine gute Möglichkeit, wirklich große Pflanzen heranzuziehen. Falls Sie einen “anständigen” farbenprächtigen Garten oder Terrasse haben, dann werden Helikopter und Nachbarn es sich vielleicht zweimal überlegen, ihn mal etwas genauer anzuschauen. Eine großartige Möglichkeit, die Pflanzen oben zu verdecken, funktioniert mit einem festen dünnen Seil, das mehrere Hängekörbe (Blumenampeln) tragen kann.

Eine Hälfte des Gartens ist Gewächsen wie Tomaten, Chilis, Paprika, Erdbeeren und anderen unauffälligen Pflanzen gewidmet, so dass man nicht befürchten muss, “bombardiert” zu werden oder jedes Mal Schweißausbrüche bekommt, wenn sich ein Helikopter nähert.

4 Pflanzen verschiedenen Alters, die auf die gleiche Weise angebaut werden. Jede benötigt eine Holzpalette, da sie sehr kräftig wachsen.

Es folgt eine Liste all der sympathischen Pflanzen, die einen natürlichen Schutz für die Cannabispflanzen gegen die Bedrohung durch Blattläuse, Spinnmilben, Thripse, Fliegen und Schnecken bieten können.

Kerbelkraut: Schnecken meiden diesen eigenartigen Strauch, sie tun alles, um nicht in seine Nähe zu gelangen. Ein hervorragender natürlicher Schutz, vor allem wenn man (wie viele Einwohner Mitteleuropas) in feuchten grünen Gegenden lebt, wie sie Schnecken besonders lieben.

Basilikum: Ein natürliches Abwehrmittel gegen Thripse, Fliegen, Moskitos und Schnecken, die Blätter geben ein natürliches Insektizid ab. Diese Pflanze erhöht nicht nur die Ölproduktion von anderen Pflanzen, sie ist auch gut für drinnen, um unerwünschte Insekten aufzuhalten.

Minze: Ein frisch riechendes Kraut, das hilft, die feuchte Luft des Anbaus mit minziger Frische zu tarnen. Minze ist auch sonst von Nutzen, sie kann problemlos nahe an den Pflanzen platziert werden. Man kann sie auch ernten, dann für Drinks und Lebensmittel verwenden.

Kamille: Wenn Sie dieses Jahr von weißen Fliegen geplagt werden, investieren Sie in sehr viele Kamillepflanzen. Die sonnenhungrigen Blüten dieser Pflanze produzieren ein Terpen, das weiße Fliegen überhaupt nicht mögen. Lassen Sie Kamille um ihre Anbaupflanzen herumwachsen und Sie werden sehen, wie wirksam sie ist.

Koriander: Wer dieses Jahr draußen Probleme mit Spinnmilben hat, sollte das Pflanzen von Koriander erwägen. Dieses Gewächs ist ein natürliches Abwehrmittel gegen Spinnmilben, und wenn es neben Cannabispflanzen gedeiht, werden diese verdammten Spinnmilben mit Sicherheit auf Distanz bleiben.

Hier ist eine Pflanze, die in Spanien seit April wächst. Ihre Größe beträgt über einen Quadratmeter.

Ringelblume: Diese hellen orangefarbenen runden Blumen eignen sich hervorragend, um Blattläuse und Moskitos abzuschrecken. Sie passen nicht nur ausgezeichnet zu den buschigen Cannabispflanzen, sondern fügen dem Garten orangene und rote Farbtöne hinzu.

Hinweise und Tipps für die Temperaturkontrolle 

Ein großes Problem, dem sich viele Grower während des langen, heißen Sommers gegenübersehen, ist extremer Hitzestress. Diese Woche gab es in Spanien eine Wetterwarnung, dass Temperaturen von 40 Grad und darüber erwartet würden. Eine gute Möglichkeit, mit diesem Problem fertig zu werden, besteht darin, die Pflanzen während der heißesten Abschnitte des Tages im Schatten zu halten; langfristig bleiben die Pflanzen dadurch in einer viel besseren Verfassung als wenn man sie im Umgang mit solch einer extremen Hitze auf sich allein gestellt lässt.

Die Beschattung der Pflanzen lässt sich befriedigend durchführen, indem für sie, abhängig von der Sonnenaktivität, von 12-15 Uhr ein schattiges Plätzchen aufgefunden wird, oder wir fertigen eine Abdeckung an, die alles Licht und die ganze Hitze draußen hält. Grower behaupten oft, Pflanzen würden, wenn sie bei Hitze besprüht werden, trotzdem Verbrennungen erleiden, doch wenn man sie an einem schattigen Ort hält und besprüht, ist dies für die Pflanzen sehr erfrischend und ermöglicht ihnen, an der Transpiration zu arbeiten.

Weiße Kacheln auf dem Fußboden halten die Wurzeln angenehm warm, ohne dass sie einen Boden berühren, der so heiß ist, dass man nicht einmal darauf gehen kann. Juli und August können furchtbar heiß sein und ein Anstieg der Temperaturen kann tatsächlich ganze Ernten vernichten. Es ist unbedingt notwendig, stets auf dem Laufenden zu sein d.h. zu wissen, wie viel Wasser die Pflanzen aus dem Medium aufnehmen oder aus der Luft saugen, vor allem, nachdem in der Anbausaison bereits ein solch lange Strecke zurückgelegt wurde.

Schlussbemerkungen

Viel Glück beim Training Ihrer Outdoor-Monster – und dass Sie die größten Erträge einfahren, die Sie jemals hatten. Große, hoch aufgeschossene Pflanzen allein sind noch keine Gewähr für ergiebige Ernten. Machen Sie sich damit vertraut, mit vielen anderen Pflanzen zu arbeiten (wie erwähnt) und Sie werden zu der Erkenntnis gelangen, dass eine subtile Vorgehensweise Sicherheit bietet.

Bis zum nächsten Mal!

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