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Ein kleines Growzelt genügt

Von: Walter, March 16, 2018

Wer als Cannabiskonsument sein Leben fristet, der kann nicht eben in den nächsten Supermarkt, wo keiner was sagen würde, wenn man sich den kompletten Einkaufswagen ausschließlich mit Alkoholika füllen würde. Er muss sich von Freunden aushelfen lassen oder zu einem Dealer gehen. Freunde und Dealer können einem auch nur geben, was sie selber kriegen. Es handelt sich mitunter um verstrecktes Marijuana, welches zudem mit Pestiziden belastet sein kann. Oder es ist nicht einmal Marijuana, sondern nur das andere Zeug zu haben. Außerdem ist das heimliche Laster bei stärkeren Konsummustern auch ein teures, nicht jeder hat ein gutes Einkommen.

Wer hingegen sein Growzelt auf- und seine Lieblingssorten anbaut, der muss nur noch die Ernte abwarten, einholen und akkurat einlagern. Genau deshalb sollten nicht einmal „Freunde“ davon wissen, wenn man selber ein paar Gramm anbaut. Dann wird ein Growzelt genügen, zudem stellen die Abgabe und der Handel wiederum Delikte dar, die zum Eigenanbau und Besitz dazukommen, weswegen hier natürlich vom illegalen Anbau abgeraten wird. Wer dennoch anbaut, aber nur für sich selber und höchstens mal wen mitziehen lässt, der ist im Ernstfall mit Glück aus dem Gröbsten raus. Er darf dann aber auch keine Digitalwagen, Klemmverschlussbeutel, kleine Geldscheine oder sonstige typische „Dealerhinweise“ haben. Er sollte die getrockneten und vakuumierten Marijuanablüten sogar auslagern und nur Konsummengen in der Wohnung verwahren.

Und auch dann macht es Sinn, wenn so wenig wie möglich angebaut wird, da es reicht, wenn einem unterstellt wird, man hätte eine Menge X geerntet, damit auch besessen und wegen der großen Menge nicht allein für den Eigenbedarf verwendet. Selbst wenn gerade nicht angebaut wird, sollte es nicht so aussehen, dass einmal viel angebaut wurde, da Unterstellungen für rechtskräftige Urteile reichen. Ein Growzelt mit 80 x 80 cm wäre also besser als eines mit 120 x 120 cm. 250 Watt HPS sind besser als 600 Watt. Einfache Steuergeräte und der Verzicht auf unnötige Technik lassen einen weniger professionell wirken. Vier Pflanzen auf 80 x 80 cm Anbaufläche lassen sich immerhin auch noch sehr gut von Hand gießen, außerdem kann beim Anbau auf guter Growerde weniger falsch gemacht werden als bei Steinwolle oder Aeroponik.

Je weniger und einfacher, um so besser läuft es im Fall der Fälle. Natürlich haben die meisten keine guten Kontakte zu Stecklingsproduzenten, auch lassen sich Stecklinge nicht lagern. Besser ist es, wenn von guten Strains ein paar Seeds erstanden werden. Es müssen nicht die teuersten Strains zugleich die besten sein. Nach einigen Jahren Lagerzeit ist die Keimkraft dahin, weswegen man nicht zu viele Saatkörner einlagern soll.

Am sichersten ist es, wenn zweimal so viele Seeds in ungedüngter Anzuchterde hochgezogen werden, wie man letztendlich benötigt. Es geht nicht immer jedes Korn auf und nicht jede Pflanze entwickelt sich gut. Weiterhin müssen bei regulären Strains noch die männlichen und zwittrigen Pflanzen aussortiert werden, weswegen hier sogar viermal so viele Seeds angesetzt werden sollten. Je nach Strain und gewünschter Pflanzengröße dauert es von der Aussaat bis zur Ernte drei bis über sechs Monate. Es gibt einige Strains, die wirklich langsam wachsen, wenig Ertrag bringen, aber dafür die ganz besondere Haze-Wirkung entfalten.

Von 80 x 80 cm können zwei bis drei Ernten im Jahr kalkuliert werden, die jeweils bei 100 bis 300 Gramm liegen. Die Seeds werden bei dieser Zeitkalkulation nicht nur direkt im Growzelt angesetzt, die geernteten Pflanzen werden in diesem aufgehangen und bei langsam laufender Lüftung innerhalb von zwei Wochen schonend getrocknet, ohne dass verräterische Gerüche zurückschlagen.

Wer nicht fünf Gramm am Tag braucht und nur für sich selber raucht, der wird selbst mit einer so kleinen Kammer und mit wenigen Ernten im Jahr seinen eigenen Konsum decken. Wer hingegen doch mal seine Freunde einlädt, etwas mehr verbraucht oder nur eine Ernte im Jahr einholen will, der braucht natürlich etwas mehr Anbaufläche.

Werden die Seeds im Growzelt angesetzt, dann werden entweder zwei verschiedene Leuchtmittel benötigt oder man kann die Lichtstärke mindern. Es kommt allerdings auch auf das Lichtspektrum an. Bei einer HPS-Lampe kann einfach das Leuchtmittel ausgetauscht werden. Mit einem modernen elektronischen Vorschaltgerät kann die Lichtintensität erheblich gedrosselt werden. Dennoch sollte ein gewisser Abstand zu den Seeds und empfindlichen Jungpflanzen eingehalten werden, damit das Licht nicht zu stark ist.

Für den Lebensabschnitt vor der Blüte wäre ein blaues Licht mit rund 6500 Kelvin gut, in der Blüte ist rotes Licht mit rund 2700 Kelvin besser. Bei einigen Leuchtmitteln oder LEDs für die Pflanzenbeleuchtung können auch etwas andere Lichtspektren zu guten Resultaten führen. Mitunter muss man über die Jahre selber einiges ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln.

Jungpflanzen sind gegen starkes Licht in jedem Fall empfindlicher, als wenn die Pflanzen bereits in der Blüte stehen. Auch starke LEDs können so kraftvoll strahlen, dass man zuerst über 30 cm Abstand halten muss. Es kann hier also nicht für jede Situation eine universelle Angabe zum Abstand gemacht werden, weswegen man zur Sicherheit erst einmal mit Nutzhanf einen kleinen Keimtest macht und alles für vier Wochen beobachtet. Nutzhanf wächst im Normalfall ganz anders, als potenter Hanf, weswegen es kaum lohnt, diesen länger als vier Wochen zu beobachten.

Mit HPS kann man als Minimum 200 Watt für die vegetative Phase pro Quadratmeter rechnen, für die Blüte 350 Watt Minimum pro Quadratmeter. Je nach Reflektor, muss auch der Abstand zu den Pflanzen beachtet werden. Wer gute LEDs hat, kann pro Quadratmeter ein Drittel der Wattzahl einsparen. Es sollen keine billigen Zeituhren zum Ansteuern starker Stromverbraucher gewählt werden, da diese schnell kaputt gehen. Leider wird dann ununterbrochen Strom geleitet. Wer nur zwölf Stunden beleuchten möchte, hat seine Ernte mit Pech bei höheren laufenden Kosten komplett ruiniert.

Nachdem die Seeds aufgegangen und zu kleinen Pflanzen im 0,25-Liter-Topf herangewachsen sind, sollen sie natürlich umgetopft werden. Man kann sie nun erst einmal in einen 4-Liter-Topf setzen und vorgedüngte Growerde verwenden. Für empfindliche Strains soll nicht zu stark gedüngte Growerde verwendet werden. Wer schon Dünger in der Erde hat, soll die ersten drei Wochen nicht oder nur sehr wenig dazu düngen. Für Erde sind Düngemittel gut, die den pH-Wert selber anpassen. Wer jedoch gutes Ausgangswasser hat, der kann auch einen anderen Dünger verwenden, ohne den pH-Wert angleichen zu müssen. Für den Anbau auf Erde ist ein pH-Wert von 6 bis 6,5 sehr gut. Wer dann wirklich nur vier Pflanzen in das Zelt mit 80 x 80 cm stellt, der sollte wenige Tage vor der Umstellung auf Blüte ein zweites Mal umtopfen, rund 7,5 Liter wären gut. Wer Autoflower anbaut, der kann die Pflanzen besser direkt in 1-Liter-Töpfen ansetzen und in 7,5-Liter-Töpfen umsetzen, da die Pflanzen ab der dritten Woche selbst bei 18 Stunden Beleuchtung am Tag von alleine in Blüte gehen. Ansonsten wählt man für die Vorblüte 18 Stunden Licht auf 6 Stunden Nacht und für die Blüte 12 Stunden Licht auf 12 Stunden ununterbrochene Dunkelphase für den wichtigen Blüteimpuls.

Ganz wichtig ist immer, dass die Pflanzen Luft und Wasser im Boden haben. Man lässt sie nicht austrocknen, ersäuft sie aber auch nicht. In einem trockenen und warmen Raum soll man Growerde ohne oder mit wenig Perlite verwenden, ansonsten soll dieses reichlicher enthalten sein. Man kann immer den Topf anheben. Ist dieser schwer, wird nicht gegossen, sondern erst dann, wenn dieser leichter wird. Auch dann gießt man so, dass die Pflanzen nicht lange nass stehen. Der Topf darf nach dem Gießen nie in einer Pfütze stehen, weswegen er im Growzelt wenigstens ein paar cm aufgebockt werden soll.

Starke Sativas wachsen von 15 cm auf über einen Meter heran und brauchen deswegen tendenziell größere Töpfe und mehr Platz. Indicas wachsen kompakter und es gibt hier auch wirklich kleinwüchsige Pflanzen, die ab der Umstellung der Blüte von 30 kaum auf 50 cm heranwachsen. Aber genau diese 50 cm bei dichtstehenden Pflanzen reichen schon, um den optimalen Ertrag zu erwirtschaften. Durch das Blätterdach kommt ohnehin kein Licht bis zum Boden, mehr Höhe kann also nicht mehr Ertrag bringen.

Wenn die oberen Ebenen die unteren schon so beschatten, dass hier das Laub blass wird und verwelkt, kann dieses samt der ganz schwachen Seitentriebe entfernt werden. Die Luft kommt besser an die Blätter und Schädlinge und Krankheiten kommen im sauberen Growraum bei gesunden Pflanzen schlechter hoch. Gegen Krankheiten und Schädlinge hilft es, wenn man kein Pflanzen- oder Erdmaterial von draußen mit reinbringt und sehr auf passende Klimawerte achtet. Es gibt eigentlich immer Möglichkeiten, Krankheiten und Schädlinge ohne die Chemiekeule in den Griff zu kriegen. Es ist immer gut, nach einem Befall die Kammer gründlich zu reinigen und ein paar Wochen leerstehen zu lassen. Besser ist es jedoch, wenn erst gar kein Befall aufkommt, da man sauber und gewissenhaft arbeitet.

Mit dem Zelt, etwas Erde und Dünger werden die Pflanzen allein noch nicht wachsen. Sie brauchen unbedingt Frischluft. Im Growzelt muss also ein Lüfter wegen der Gerüche durch einen Aktivkohlefilter ansaugen und durch einen Aluflex-Schlauch die Luft nach draußen leiten. Bevor man das Growzelt bestellt, steht schon die Überlegung im Raum, wie denn dieser Luftschlauch nach draußen geleitet werden kann. Es darf niemand etwas sehen oder hören, weswegen der Lüfter sehr leise laufen soll und nicht an eine Decke oder Wand montiert wird. Dann leitet der Schall ungemein. Man müsste in dieser Situation also dicke Gummipuffer zwischen der Decke und dem Lüfter haben oder diesen in den Raum runterhängen.

Am besten ist es, wenn man das Growzelt in einen Kellerraum mit kleinem Kellerfenster stellt oder in einen Raum mit schmalem Fenster, welches zur Außenseite von Bäumen verdeckt wird. Man kann das Fenster auf Kipp öffnen, die Spalte mit nicht-schimmelnden Materialien wie Hanfwolle verstopfen und den Luftschlauch oben reinklemmen. Von draußen darf man es nicht sehen, also lässt man die Jalousien bis fast auf den Boden runter, aber nicht ganz. Man kann natürlich auch von einem Raum einen Wanddurchbruch in den nächsten Raum machen, wenn man die Luft hier besser verpuffen lassen kann. In jedem Fall muss die verbrauchte Luft raus und soll nicht einfach im Wohnraum umgewälzt werden.

Wegen der Gerüche soll durchgehend etwas Luft aus dem Growzelt weggedrückt werden, damit es immer wenigstens einen kleinen Unterdruck gibt, mit dem riechende Luft nicht zurückstaut. Im Vorraum oder Flur können Geruchsneutralisatoren stehen. Es wäre kontraproduktiv, wenn der Joint bis auf den Flur duftet und die ungebetenen Freunde und Helfer zu Besuch kämen.

Damit die Lüftung nicht zu viel oder wenig ablüftet, soll sie mit einem Steuergerät angesteuert werden und bei höheren Temperaturen oder einer zu hohen relativen Luftfeuchtigkeit hochfahren. Es kann sich um Drehzahlminderer oder Stufentrafos handeln. Wenn die Luft jedoch zu trocken ist, kann bereits ein Ultraschallbefeuchter mit 4-Liter-Tank im Growzelt Wunder bewirken. Wenn der Raum so klein ist und nur wenig gelüftet wird, dann wird der Ultraschallbefeuchter mit Tank weit oben in das Growzelt gehängt und für ein bis zwei Tage die Luft befeuchten. Es soll nur kalkfreies Wasser wie Regenwasser oder Brauchwasser aus einer Umkehrosmoseanlage nachgefüllt werden.

Passende Temperaturen wären für den Tag 24 bis 26 °Celsius und die Nacht ca. 18 °Celsius im Growzelt. Bei einigen LED-Leuchtmitteln sind zwei bis vier Grad mehr als bei HPS perfekt. Die relative Luftfeuchtigkeit soll vor der Blüte bei guten 60 Prozent und ab der Blüte bei knappen 60 Prozent liegen. Dann wachsen die Pflanzen saftiger und besser. Für kleine Jungpflanzen oder Stecklinge wären rund 70 bis 80 Prozent relative Luftfeuchtigkeit besser.

Es braucht natürlich etwas mehr Platz, als die Stellfläche für das Growzelt. Irgendwo sollen auch der Dünger, die Töpfe, die Erde oder andere Dinge stehen. Wenn alles im großen Raum steht und nicht ins Auge fallen soll, dann kann einfach eine Gardinenleiste an die Decke gedübelt werden, um einen passenden Vorhang an dieser zu befestigen. Diesen Vorhang kann man sich nähen lassen oder auch Normgrößen kaufen. Sind die Vorhänge zu lang, werden sie mit Sicherheitsnadeln umgeschlagen, so dass sie zwei cm über dem Boden schweben.

Mit welchen Kosten kann kalkuliert werden? Ab einem gewissen Punkt kann man nicht mehr sparen, ohne sich kaputtzusparen. Wer vor und nach dem Einleiten der Blüte das gleiche Lichtspektrum verwendet, hat Einbußen. Wer bereits für Jungpflanzen mit der Wattzahl der Blüte beleuchtet, hat Mehrkosten. Wer an der Technik spart, hat schneller Ausfälle oder andere Probleme.

Einige haben auch für Hunderte Euros die Anlage aufgebaut und verwenden billige Torferde oder „geschenkte“ Seeds. Selbst mit einem Zelt von 80 x 80 cm sollte man eher mit über 400 Euro Aufwand als weniger rechnen. Neben dem Zelt, der Lüftung und der Beleuchtung werden auch noch Töpfe, Erde, Dünger, Seeds und ein paar Kleinigkeiten benötigt.

Es macht Sinn, wenn Technik erstanden wird, die man langfristig verwenden möchte, die zugleich auf lange Sicht hält. Wer noch nicht weiß, ob er über längere Zeit anbaut, der nimmt HPS-Vorschaltgerät und wählt zwei Leuchtmittel. Für kühle oder feuchte Anbauräume ist es gut, wenn Abwärme erzeugt wird, da man dann nicht anderweitig zuheizen muss. Ansonsten würde eine gute LED weniger Strom ziehen. Es gibt sogar einige Modelle, bei denen mit mehreren Stufen zuerst die Pflanzen hochgezogen und dann in die Blüte geschickt werden.

Eine erstklassige und sparsame LED, mit der ein halber Quadratmeter beleuchtet wird, kann bereits über 500 Euro kosten. Wer wegen knappen Budgets auf günstige LEDs ausweichen müsste, der kann besser eine gute HPS mit elektronischem Vorschaltgerät wählen. Es müssen für funktionierende LED Leuchtmittel natürlich keine 1000 Euro pro Quadratmeter angesetzt werden, dennoch hat diese Technik ihren Preis, wenn sie für die Pflanzenbeleuchtung taugen soll.

So ist es in den meisten Bereichen, dass es eine funktionierende günstige und eine bessere teure Möglichkeit gibt. Wenn mit der ersten Ernte vielleicht schon 200 Gramm sehr gutes Marijuana geerntet werden, dann raucht man wenigstens ohne Streckstoffe, ohne Pestizide und hat den gewünschten Strain.

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